L'aéroport de Luxembourg et ses nuisances

Evolution des vols des nuit, situation au 1er janvier 2014  

Statistiques


05 juillet 2013   Votre avis nous intéresse


Après la signature de la charte entre usagers, riverains et autorités concernant l’aviation générale à l’aéroport du Findel en 2008, le directeur de l’Aviation Civile nous prie (lire la lettre  du directeur de l’Aviation Civile) de lui faire faire part de nos observations concernant des mesures énoncées dans la charte. (Lire la charte)

Le comité du SIILFC  vous encourage vivement de nous communiquer vos remarques, observations, …  via l’adresse Cet e-mail est protégé contre les robots collecteurs de mails, votre navigateur doit accepter le Javascript pour le voir


Vols de nuit

Évolution des vols de nuit : Situation au 1er janvier 2013 Statistiques

21et 22 février 2013 Paul Helminger: "L'ouverture de nuit de l'aéroport n'est pas d'une nécessité vitale pour la survie de la société CARGOLUX".
En réponse à une des questions soulevés en novembre 2012 par le LCGB dans son courrier au gouvernement, Paul HELMINGER a confirmé qu’une levée du couvre feu (vols de nuit) ne constituerait pas une nécessité vitale pour la survie de la société. Cargolux demande cependant plus de transparence et de prévisibilité dans la gestion du couvre feu, ce qui lui permettrait de saisir de nouvelles opportunités, dont notamment une augmentation de la productivité. Lire le communiqué de LCGB du 21 février 2013
Lire l'extrait du LW du 22 février 2013


20 février 2013 USIIL: Dérogations pour vols de nuit: La transparence fait absolument défaut à l' aéroport.
Un manque de confiance.
Compte tenu des récentes déclarations des Ministres Wiseler et Schneider concernant une plus grande flexibilité dans la gestion des vols de nuit, l’Union des Syndicats d’Intérêts Locaux de la Ville de Luxembourg (USILL), regroupant les syndicats d’intérêts locaux de tous les quartiers de la Ville (21), tient à relever les points suivants :
Lors de l’élaboration du règlement grand-ducal du 24 mai 1998 fixant les conditions d’exploitation techniques et opérationnelles de l’aéroport de Luxembourg, on avait fait miroiter aux habitants de la Ville une amélioration de leur situation. Il n’en a rien été et les vols de nuit se sont installés allant jusqu’à 1225 en 2011 et jusqu’à 1256 en 2012. D’autre part, les pénalités instaurées pour dissuader les opérateurs aériens de voler pendant la nuit n’ont servi à rien, car le niveau était trop bas pour être dissuasif, et en plus les redevances ont été remboursées aux opérateurs de fret aérien de toutes nationalités (chinois, qataris etc.) depuis 2009 par le Ministre Wiseler .....
Lire la suite du communiqué de presse de l'USILL.
Lire l'extrait du LW du 21 février 2013


01 février 2013 Etienne Schneider : " Keine ehrliche Diskussion" au sujet de plusieurs dossiers, entre autres le couvre-feu à l'aéroport de Luxembourg.

Etienne Schneider: " Ich will gar nicht mehr Nachtflüge zulassen, sondern dem Ist-Zustand Rechnung tragen. Meine Idee ist, von den 1500 Nachtflügen die wir heute haben, 1200 Flüge auszuschreiben und an die Fluggesellschaften zu verteilen. Die restlichen 300 Flüge sollen für etwaige Notfälle reserviert bleiben." Interview du 01 février 2013

Unser Standpunkt: Die Auswirkungen auf die Gesundheit der Anwohner durch das erhöhte Flugaufkommen in der Nacht interessiert Minister Etienne Schneider scheinbar nicht. Wir wollen hier kein „Schneider-Bashing“ betreiben, aber der Audruck unsere Meinung zu seiner Aussage „Keine ehrliche Diskussion“ ist trotzdem notwendig:
Wir können Minister Etienne Schneider zu dieser Bemerkung nur unsere volle Zustimmung geben. Denn er, Etienne Schneider, ist nicht ehrlich und korrekt. Die von ihm erwähnte Zahl der Nachtflüge ( .. „1500 Nachtflüge die wir heute haben, …“) ist maßlos FALSCH. ( Ca 1200 Nachtflugbewegungen für 2012 ist die richtige Zahl). Minister Schneider ist bekannt für seine fundiertes Wissen aller Eckdaten. Deshalb die logische Schlußfolgerung: Minister Schneider betreibt eine gezielte Täuschung der Bevölkerung.

Ausserdem sind wir gegen das vorgeschlagen Prinzip einer Quotenregelung für Nachtflüge. Denn dies würde den Fluggesellschaften das RECHT für Nachtflüge bewilligen.
Hinzu kommt, dass uns mittlerweile das Vertrauen in die Regierung und in die verantwortlichen Administrationen fehlen: Denn trotz NachtflugVERBOT wurden 2012 mehr als 1200 Nachtflüge genehmigt. Frage: Wie hoch wird die Zahl der Nachtflüge ansteigen, nachdem den Fluggesellschaften das RECHT auf Nachtflüge erteilt wurde?

Nachtflugproblem gelöst ?!: Le Ministre des transports Claude Wiseler annonce un "compromis" en matière de vols de nuit entre le Gouvernement et les opérateurs aériens. Voir la question urgente discutée lors du conseil communal du 28 janvier 2013 . Question urgente

Le Livestream du débat du 28 janvier 2013: http://www.vdl.lu/Politique+et+Administration/Conseil+communal/Livestream.html

Le conseil communal dit NON: La motion du 12 novembre 2012


Aufhebung des Nachtflugverbotes : Bewusste Irreführung der Gemeinden und Bürger(innen) der angrenzenden Ortschaften  

Version française

Seit mehreren Monaten fordern die in Luxemburg ansässigen Fluggesellschaften, sowie eine grosse Gewerkschaft, eine Aufhebung des Nachtflugverbotes für den Zeitraum 23:00 - 06:00 Uhr. Argument : Diese Änderung wäre absolut erfordert um die Fluggesellschaften in die Gewinnzone zurückzubringen und damit die Arbeitsplätze abzusichern.

Wir glauben dass diese Forderung schon seit mehreren Jahren in der Praxis umgesetzt wurde. Die stetig steigende Anzahl der Nachtflüge Statistiken der Nachtflüge beweist dass die Flugesellschaften mit grosser Energie, mit unseriösen Beweisführungen ( Transport von Trockeneis???) und mit grossem Druck auf die Politiker das bestehende Nachtflugverbot sehr leicht umgehen können.

Wir haben Verständnis für die Sorgen der Mitarbeiter dieser Gesellschaften, möchten aber darauf hinweisen, dass wir als Interessevertreter der vom Fluglärm betroffenen Bevölkerung eine Einhaltung bestehender nationaler und internationaler Lärmvorschriften( Règlement Grand-Ducal du 24 mai 1998, Directive 2002/49/EC, WHO night noise guideline)  fordern.

Deshalb sollten wir uns die Fakten anschauen:

Die Lage unseres Flughafens in direkter Nähe unserer Hauptstadt erlaubt nur einen begrenzten Ausbau des Fretverkehrs. Ein Vergleich mit dem Flughafen Hahn (Hahn hat 161 Einwohner, 30 Einwohner/km2; Luxemburg Stadt hat 100 000 Einwohner,  2000 Einwohner/km2) ist unangebracht.

Der Stadtteil Cents hat sich entwickelt zu einer Zeit, als der Flughafen noch die ganze Nacht, von abends 22 Uhr bis morgens 07 Uhr, geschlossen war. Sogar die wenigen Tagesflüge störten damals nicht die Bevölkerung.

Seit mehreren Jahren werden die maximalen Grenzwerte der nationalen zulässigen Lärmbelastungen (L night< 60 dB(A) )fast jede Nacht in den umliegenden Gemeinden des Flughafens überschritten. Übrigens empfiehlt die WHO (World Health Organization) einen weitaus geringeren Grenzwert Lnight <40 dB(A) WHO night noise guideline um gesundheitliche Krankheiten zu begrenzen.

Bis zu 65 000 Anwohner sind jede Nacht einer Lärmbelastung durch Flugzeuge von L night outside 65-77 dB(A) ausgesetzt. Zur Erinnerung: Die WHO empfiehlt maximal Lnight outside 40 dB(A).

Die neuen, von Cargolux und Panalpina, benutzten Flugzeuge des Modells Boeing 747-8F sollten gemäss Herstellerspezifikationen 10 -15% weniger Lärm als die Modellreihe 747-400F erzeugen. Leider hat der Motorenhersteller General Electric dieses Ziel nicht erreicht. Gemäss Angaben der unabhängigen EASA (European aviation safety agency) liegt die Gesamtlärmbelastung (EPNL, Effective perceived noise level =288 dB(A)) für die neuen Modellreihe nur 4,5% unter der alten Modellreihe. Boeing und Cargolux versuchen uns glaubhaft zu machen dass die Lärmbelastung für das neue Flugzeug ca 30% unter dem vorherigen Modell liegt. Dieser Wert wurde nicht von einer unabhängigen Quelle bestätigt. Ausserdem ist dies nicht die Gesamtlärmbelastung sondern, soll die beschallte Fläche darstellen (Lärmteppich/Noise footprint). Anders ausgedrückt: anstatt 65 000 Anwohner werden nur (?) ca 45 000 Anwohner beschallt.

Die Europäische Direktive 2002/30/CE, über Prozeduren zur Verminderung des Fluglärms an Flughäfen, übernommen in unsere lokale Gesezgebung am 1. August 2007, sagt folgendes aus: " établir des règles applicables à l'introduction de restrictions d'exploitation homogènes au niveau de l'aéroport de Luxembourg de façon à limiter le nombre de personnes souffrant des effets nocifs du bruit".  Die europäische und lokale Gesetzgebung verlangen also strengere Regeln um die Lärmbelastungen zu begrenzen. Seit dem Urteil der Cours Administratif vom 2. April 2009 liegt der Ball beim Transportminister Wiseler um diese Regeln zu erstellen.. Wir hoffen dass der Umwelt- und Transportminister das eforderte Rückgrat (und Rückhalt in seiner Partei und bei seinem Koalitionspartner) hat um diese Regeln auch in der Praxis umzusetzen. Denn ein rauher Wind bläst dem Minister vom Flughafen Findel und aus dem Wirtschafsministerium  ins Gesicht.

Die Fluggesellschafft Cargolux erpresst, mittels Drohungen über den Verlust von Arbeitsplätzen, Politiker und Bevölkerung. Als Beobachter dieses Vorgehenes muss man sich die berechtigte Frage stellen weshalb das Aufheben des Nachtflugverbotes die Rettung der Firma bedeuten soll, wo doch heute schon jede Nacht mindestens 4 Flugzeuge aufsteigen respektiv landen. Die vorgeschlagene Strategie (Aufheben des Nachflugverbotes) stammt aus den finsteren Anfängen der Industrialisierung, ist nicht innovativ, bringt keine strukturellen Verbesserungen, ist nicht nachhaltig oder zukunftsfähig und ist nicht im Sinne einer langfristigen Sicherung der Arbeitsplätze.

Die Freiheit der Gesellschaften und anderer Interessewahrer des Flughafens hört da auf, wo die Grundrechte (Recht auf Gesundheit, Recht auf einen ruhigen Nachtschlaf) der Anwohner, Bevölkerung beginnen.

Mit ihren Forderungen nach einem kompletten Nachflugverbot stehen die Centser Bürger nicht allein auf weiter Flur. Viele Viertel der Stadt und Ortschaften in der Anflugschneise oder in direkter Nachbarschaft des Flughafens sind dem nächtlichen Fluglärm ausgesetzt. 

In der Gemeinderatssitzung der Stadt Luxemburg vom 25. Juni 2012 wurde einstimmig beschlossen:" Der Gemeinderat bekräftigt den in den Jahren 2001 und 2009 eingenommenen Standpunkt : Striktes Einhalten des Nachtflugverbotes" (Auszug aus der Gemeinderatssitzung vom 25. Juni 2012) 

Bekräftigt hat der Gemeinderat seine Position in der Sitzung vom 12. November 2012. (Motion vom 12. November 2012)

Link mir anderen Vereînigungen welche die schädlichen Auswirkungen des Flugverkehrs bekämpfen

http://www.uecna.eu/


La levée de l’interdiction des vols de nuit: Une tromperie systématique des élus locaux et des résidents des communes environnant l’aéroport.

Depuis plusieurs mois les compagnies aériennes ayant leur siège social au Luxembourg ainsi qu’un syndicat demandent la levée de l’interdiction des vols de nuit entre 23h00 et 06h00, en argumentant que ce changement serait absolument nécessaire pour permettre aux  compagnies  de survivre et pour garantir ainsi les emplois.

Nous constatons de notre part que cette revendication n’est pas nécessaire, puisque l’augmentation constante du nombre de vols de nuit (Statistiques des vols de nuit) prouve que ces compagnies peuvent depuis des années, avec beaucoup d’énergie, avec des argumentations peu sérieuses (Transport de glace carbonique)  et grâce à du lobbying auprès des responsables politiques, contourner facilement l’interdiction existante.

Si nous comprenons très bien les craintes des employés de ces compagnies, en tant que représentants des intérêts légitimes des riverains victimes des nuisances de l’aéroport, il nous incombe cependant d’exiger l’observation stricte de la règlementation nationale et internationale ( Règlement Grand-Ducal du 24 mai 1998, Directive 2002/49/EC, WHO night noise guideline ) en vigueur.

Pour ces raisons nous exposons les faits suivants :

L’implantation de notre aéroport dans les environs immédiats d’une capitale de 100 000 habitants ne permet qu’un développement raisonnable du fret. Toute comparaison avec l’aéroport de Hahn est ridicule.

Le quartier du Cents s’est développé grâce aux nombreuses constructions de la SNHBM à une époque où l’aéroport était d’office fermé la nuit de 22h00 à 07h00 et où les quelques avions ne dérangeaient même pas durant la journée.

Le niveau sonore limite ( Lnight< 60 dB(A) ) prévu pour la nuit sur le plan national est dépassé presque chaque nuit lors du survol des communes autour de l’aéroport. Du reste,  la WHO (World health organization) demande la valeur limite ( Lnight <40 dB(A) WHO night noise guideline pour la prévention de maladies.

  Suite aux vols de nuit, environ 65 000 riverains de l’aéroport sont exposés chaque nuit à une nuisance sonore de L night outside 65-77 dB(A) alors que la WHO recommande comme valeur limite maximale Lnight outside 40 dB(A).

Les Boeing 747-8F utilisés actuellement par Cargolux et Panalpina devraient, selon les spécifications du constructeur, générer 10-15% moins de bruit que le modèle 747-400F. Malheureusement General Electric (constructeur des moteurs) n’a pas atteint ce but. Selon les vérifications de l’agence  EASA (European aviation safety agency) la nuisance sonore totale (EPNL, Effective perceived noise level =288 dB(A)) n’a de fait été réduite que de 4,5% par rapport au modèle antérieure. Nonobstant Cargolux et Pinalpina continuent à nous faire croire que la réduction du bruit des nouveaux modèles serait de 30% par rapport à l’ancien. Cette affirmation n’a pas été confirmée par une agence indépendante. Cette soi-disant réduction est en réalité une diminution de l’empreinte sonore (Aircraft noisefootprint) au sol ou entre mots : au lieu de réveiller  ~65 000 habitants pendant la nuit par les avions, seulement~ 45 000 personnes (70%) sont concernées.

La directive européenne 2002/30/CE concernant les actions contre le bruit de l’aviation, transposée dans notre législation le 1eraoût 2007, a pour but de «  établir des règles applicables à l'introduction de restrictions d'exploitation homogènes au niveau de l'aéroport de Luxembourg de façon à limiter le nombre de personnes souffrant des effets nocifs du bruit". Depuis l’arrêt de la Cour Administrative du 2 avril 2009 notre Ministre des Transports a l’obligation d’établir la règlementation demandée. La législation européenne et la législation nationale exigent des règles plus strictes pour limiter les nuisances sonores. Nous espérons que notre Ministre du Développement durable et des Infrastructures a le courage nécessaire (et l’appui de son parti) pour appliquer ces règles dans la pratique courante, car le Ministre devra faire face à de fortes pression de la part des exploitants de l’aéroport et du Ministre de l’Economie.

La Cargolux, par ses menaces continuelles concernant la perte d’emploi, exerce une pression constante sur les hommes politique et la population. En tant qu’observateur externe de toutes ces manœuvres, on peut se poser la question comment et pourquoi la levée de l’interdiction des vols de nuit pourrait tout à coup sauver cette compagnie, alors que, déjà à l’heure actuelle, chaque nuit au moins 4 de ses avions atterrissent ou décollent, et que le Ministre leur retourne sous forme de subside le montant des taxes payés. La stratégie (Levée de l'interdiction des vols de nuit) de Cargolux date des débuts de l’industrialisation, elle n’est pas innovatrice, n’apporte aucune amélioration structurelle, n’est pas durable et n’a pas d’avenir. Elle ne constitue nullement une garantie d’emplois à long terme.

La liberté d’agir des compagnies aériennes et d’autres personnes intéressées au développement sauvage de l’aéroport trouve ses limites là, où commencent les droits naturels (Droit au sommeil et droit à la santé) des riverains et de la population du pays.

Il n'y a pas que le Cents qui souffre des nuisances sonores aériennes:

L'USILL (L'Union des Syndicats d'Intérêt Locaus de la Ville de Luxembourg), regroupant les syndicats d'intérêts locaus de tous les quartiers de la Ville, demande: (Lire le rappel adressé au Ministre du Dévelopement Durable et des Infrastructures)

 - la fermeture systématique de l'aéroport de Luxembourg entre 23:00 et 07:00 heures suivant la directive 2002/49/EC

- la suppression de l'autorisation automatique de mouvements aériens entre 23:00 et 24:00 heures

et fait part de son refus catégorique et inflexible à l'idée d'un trafic aérien nocturne régulier à l'aéroport de Luxembourg

Dans la séance du 25 juin 2012 le conseil communal de la ville de Luxembourg déclare "...maintenir la position de la ville prise par les délibérations du 26 mars 2001 et du 15 juin 2009 et plaider pour une interdiction des vols de nuit afin de protéger la santé des habitants concerné" (Extrait du compte rendu de la séance du 25 juin 2012)  Lors de la réunion du 12 novembre 2012 le conseil communal a reconfirmé cette position. Citation :.... réaffirme son refus catégorique et ferme d'un trafic aérien nocturne régulier à l'aéroport de Luxembourg.  La motion du 12 novembre 2012

Les habitants de Roedgen (Commune Reckange-sur-Mess) demandent de prendre les mesures nécessaires pour éliminer les nuisances sonores aériennes. Lire la lettre adressée à Monsieur le Ministre des Transports 

Liens vers des associations contre les nuisances de l'aviation

http://www.uecna.eu/

Dernière mise à jour : ( 07-07-2014 )